FC Volendam

H20 Gemeinsam mit dem FC Volendam!

PURMEREND, 11. DEZEMBER 2025

Der FC Volendam wird in dieser Saison zum dritten Mal an der eDivision teilnehmen. H20 Esports tritt als offizieller Esports-Partner auf. 

H20 ist das größte Esports-Gaming-Ökosystem in Europa. Mehr als 50 Unternehmen und Start-ups sind bereits auf dem Purmerend-Campus untergebracht. H20 will nicht nur Unterhaltung bieten, sondern auch verbinden: junge Menschen zusammenbringen, Bildung im Bereich Technologie und Gaming fördern und sich auf verantwortungsvolles Spielen konzentrieren. In dieser Saison wird H20 der Trainingsort für die Esporter des FC Volendam sein. Darüber hinaus wird das H20 als Veranstaltungsort für spielbezogene Aktivitäten des FC Volendam genutzt.

"Der FC Volendam und H20 bündeln ihre Kräfte im Bereich des Esports", sagt Nino Sneek, Commercial Officer des FC Volendam. "Mit der Spitzensport- und Esports-Erfahrung der Eigentümer und der Organisation von H20 schaffen wir gemeinsam neue Möglichkeiten für die Talententwicklung und das Geschäft in der Region. Dabei können wir auf die hervorragenden Einrichtungen in Purmerend zählen."

Der FC Volendam, H20 Esports Campus und Bundled Esports haben bei ihrer Suche nach einem geeigneten Esportler für die Volendammers ein Auge auf Max Koelemaij geworfen. Der 19-Jährige aus Utrecht wird die Volendammers in der Saison 2025-2026 in der eDivision vertreten.

Koelemaij freut sich, FC Volendam vertreten zu dürfen: „Als ich über mein Management, Bundled, erfuhr, dass FC Volendam als Option in Frage kam, war ich sofort begeistert. Auch wegen der Zusammenarbeit mit H20, mit denen ich schon öfter zusammengearbeitet habe.“ Der Utrechter ist kein Unbekannter in der Esport-Welt: „Ich bin schon seit über vier Saisons Esportler. Vor zwei Saisons habe ich den neunten Platz bei der Weltmeisterschaft erreicht und letzte Saison wurde ich mit dem FC Utrecht zum Meister der regulären Saison der eDivisie gekürt.“ An Ehrgeiz mangelt es Koelemaij jedenfalls nicht: „Ich hoffe, mit dem FC Volendam Erster bei den Finals zu werden, also nicht nur in der regulären Saison, sondern wirklich niederländischer Meister.“